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	<title>Arbeitsrecht &#187; Allgemein</title>
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	<description>Infos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber...</description>
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  <title>Arbeitsrecht</title>
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		<title>BAG: Schadensersatz wegen unrichtiger Arbeitgeberauskunft&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 04:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Arbeitgeber hat gegenüber seinen Arbeitnehmern die vertragliche Nebenpflicht, keine falschen Auskünfte zu erteilen. Entsteht dem Arbeitnehmer durch eine schuldhaft erteilte unrichtige Auskunft ein Schaden, kann der Arbeitgeber zum Schadensersatz verpflichtet sein.

Der 1944 geborene Kläger war seit 1991 beim beklagten Land in der Bauverwaltung beschäftigt. Er wurde seit 1. Dezember 2001 nach der Vergütungsgruppe IIa [...]]]></description>
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		<title>Sozialgericht Aachen: Essenszuschuss ist beitragspflichtiger Arbeitslohn&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt/Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Essenszuschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein Essenszuschuss, den der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern zahlt, stellt Arbeitsentgelt dar, auf das Beiträge zur Sozialversicherung zu erheben sind. Das hat jetzt die 6. Kammer des Sozialgerichts Aachen unter Vorsitz von Richter am Sozialgericht Dr. Jan Oliver Merten entschieden.

Die Aachener Richter wiesen damit die Klage einer Anwaltskanzlei ab, die ihren angestellten Mitarbeitern monatlich Essenszuschüsse in [...]]]></description>
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		<title>BAG: Karenzentschädigung &#8211; „überschießendes“ Wettbewerbsverbot&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 22:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Karenzentschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nach § 74a Abs. 1 Satz 1 HGB ist ein Wettbewerbsverbot insoweit unverbindlich, als es nicht dem Schutz eines berechtigten geschäftlichen Interesses des Arbeitgebers dient. Das Gesetz regelt nicht ausdrücklich den Anspruch auf Karenzentschädigung bei einem teilweise verbindlichen und teilweise unverbindlichen Wettbewerbsverbot. Der Zehnte Senat hat entschieden, dass der Anspruch nicht voraussetzt, dass der Arbeitnehmer [...]]]></description>
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		<title>LAG Hessen: Schadenersatz und Entschädigung wegen unterbliebener Einstellung bei einem öffentlichen Arbeitgeber&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGG/Diskriminierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehindertenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nach einer Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts kann ein nicht berücksichtigter Bewerber um eine Stelle eines öffentlichen Arbeitgebers verlangen, eingestellt zu werden, wenn sämtliche Einstellungsvoraussetzungen in seiner Person erfüllt sind und seine Einstellung die einzig rechtmäßig Entscheidung der Behörde wäre, weil jede andere Entscheidung sich als rechtswidrig oder ermessensfehlerhaft darstellen würde.

Hintergrund des Rechtsstreits war die Tätigkeit [...]]]></description>
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		<title>Arbeitgsericht Oberhausen spricht Schmerzensgeld aufgrund einer Explosion in einer Toilette zu&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 05:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzensgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Arbeitsgericht Oberhausen hat heute [Anm. am 19.2.10] einer Klage eines Arbeitnehmers gegen seinen ehemaligen Arbeitskollegen auf Zahlung von Schmerzensgeld stattgegeben. Der Kläger hatte dem Beklagten vorgeworfen, im Jahr 2006 auf der Betriebstoilette zwei Dosen Raumspray versprüht zu haben, während der Kläger die Toilette benutzte.

Aus nicht aufklärbaren Umständen hatte sich anschließend das Luft-Gas-Gemisch entzündet.  [...]]]></description>
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		<title>BAG: Keine Leistungsklage auf Abfindung aus einem nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit vereinbarten Sozialplan&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialplan]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eine Leistungsklage gegen den Insolvenzverwalter auf Zahlung der Abfindung aus einem nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit abgeschlossenen Sozialplan ist unzulässig. § 209 Abs. 1 Nr. 2 InsO hat für Sozialplanansprüche keine Bedeutung.

Der Kläger war Arbeitnehmer der Autohaus G. GmbH, über deren Vermögen am 1. Februar 2007 das Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Der Beklagte ist zum Insolvenzverwalter bestellt. [...]]]></description>
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		<title>Arbeitsgericht Düsseldorf: „Non-Equity-Partner“ einer Rechtsanwaltschaftsgesellschaft sind keine Arbeitnehmer&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmereigenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Arbeitsgericht Düsseldorf hat heute entschieden, dass Rechtsanwälte, die als sog. „Non-Equity-Partner, bei einer Rechtsanwaltschaftsgesellschaft tätig sind, nicht als Arbeitnehmer im Sinne des Arbeitsgerichtsgesetzes gelten. Es hat deshalb den Rechtsstreit zweier Rechtsanwälte einer in Düsseldorf ansässigen Großkanzlei an das Landgericht Düsseldorf verwiesen.

Die Frage, ob die Rechtsanwälte materiell Arbeitnehmer sind und für sie, wie sie geltend [...]]]></description>
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		<title>LAG Hessen zur Bewertung des Sachbezugs „Privatnutzung eines Firmenwagens“ bei der Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommens&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändbares Arbeitseinkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat entschieden, dass bei der Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommens das in Geld gezahlte Einkommen mit dem geldwerten Vorteil der Privatnutzung des vom Arbeitgeber unentgeltlich zur Verfügung gestellten Firmenfahrzeugs zusammenzurechnen ist und dass die Privatnutzung eines Firmenwagens keinen unpfändbaren Bezug im Sinne von § 850a ZPO darstellt.

Hintergrund des Rechtsstreits war ein Streit um [...]]]></description>
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		<title>BAG: Werbung und die Übersendung von Informationen einer tarifzuständigen Gewerkschaft per E-Mail ist auch dann zulässig, wenn der Arbeitgeber den Gebrauch der E-Mail-Adressen zu privaten Zwecken untersagt hat.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Jens Reininghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsablaufstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Entscheidung einer Gewerkschaft, Arbeitnehmer auf diesem Weg anzusprechen, ist Teil ihrer durch Art. 9 Abs. 3 Satz 1 GG geschützten Betätigungsfreiheit. Soweit dabei Grundrechte des Arbeitgebers berührt werden, sind die kollidierenden Rechtspositionen gegeneinander abzuwägen. Das durch Art. 14 Abs. 1 GG geschützte Eigentumsrecht des Arbeitgebers und sein von Art. 2 Abs. 1 GG erfasstes [...]]]></description>
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