Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Köln

Fristlose Kündigung | betriebsbedingte Kündigung | krankheitsbedingte Kündigung | Änderungskündigung

Rechtsanwalt
Anwaltswahl ist Vertrauenssache. In unserer Kanzlei erhalten Sie eine zielführende Rechtsberatung und nachhaltige Unterstützung im Arbeitsrecht auf höchstem Niveau…
Kündigung
Sie haben eine Kündigung erhalten? Hier finden Sie wichtige Informationen über Kündigungen und die Erfolgsaussichten in Kündigungsschutzprozessen…
Sonstige Leistungen
Hilfe bei Kündigungen, Arbeitsverträgen, Wettbewerbsverbot, Versetzung, Gehalt, Abmahnung, Diskriminierung, Arbeitszeugnis und sonstigen betrieblichen Problemen…
Online-Rechtsberatung
Rufen Sie uns unverbindlich an oder kontaktieren Sie uns über unser Webformular. Eine erste Anfrage ist völlig unverbindlich und mit keinerlei Kosten verbunden…

Bewertungen unserer Mandanten

Kontakt

  • Adresse: Schanzenstraße 31,
    51063 Köln

  • Telefon: +49 (0)221 / 964 900 51

  • Fax: +49 (0)221 / 620 94 10

  • E-Mail: info@rechtsanwalt-r.de

Rechts-Infos



Rechtsanwalt Jens Reininghaus: Ihr Ansprechpartner für Arbeitsrecht in Köln

Rechtsberatung vom Fachmann

Rechtsberatung vom Fachmann


Als Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber wird man, ohne sich dagegen wehren zu können, mit Themen wie Arbeitsvertrag, Abmahnung, Kündigung oder auch Abfindung konfrontiert. All diese Punkte zählen zum Arbeitsrecht und sollten am besten mit einem Anwalt, der in diesem Rechtsgebiet erfahren ist, besprochen werden. In der Kanzlei von Rechtsanwalt Jens Reininghaus in Köln erfahren Sie eine kompetente Rechtsberatung sowie Prozessführung im Arbeitsrecht, insbesondere im Bereich der unterschiedlichen Kündigungsarten. Ganz egal, in welcher Form Sie gekündigt wurden oder welches Anliegen Sie als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber haben, wir setzen uns im Rahmen eines ersten Beratungsgespräches mit Ihnen zusammen und finden eine praktikable Lösung. Vereinbaren Sie einfach Ihren Wunschtermin für eine persönliche Beratung in unserer Kanzlei.

Unter anderem beraten wir Sie zu folgenden Kündigungsarten:

Bei einer fristlosen Kündigung beendet der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit seinem Arbeitnehmer auf der Stelle. Für diese sogenannte außerordentliche Kündigung ist ein wichtiger Grund nötig. Die gesetzlich vorgeschriebene bzw. vereinbarte Kündigungsfrist greift in diesem Fall nicht. (weiterlesen)

Der Arbeitnehmer kann betriebsbedingt gekündigt werden, wenn die Kündigung auf einem unternehmerischen Entschluss zurückzuführen ist und der Arbeitsplatz nach einer Umstrukturierung des Betriebes und der Entlassung des Angestellten wegfällt. Umsatzeinbußen als Entlassungsgrund können wir sich genommen, keine betriebsbedingte Kündigung rechtfertigen. (weiterlesen)

Wird der Angestellte verhaltensbedingt gekündigt, liegt dies im Verhalten des Angestellten begründet. Darunter fallen insbesondere Verhaltensweisen des Arbeitnehmers, welche gegen den Arbeitsvertrag verstoßen und vorher abgemahnt wurden. (weiterlesen)

  • Krankheitsbedingt

Eine krankheitsbedingte Kündigung kann aus verschiedenen Gründen wirksam sein, wobei die Voraussetzungen für krankheitsbedingte Kündigungen sehr hoch sind. Oftmals sind Langzeiterkrankungen, eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit oder auch leichte Erkrankungen, die öfter aufeinander folgen, der Grund für eine Entlassung eines Angestellten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie sich zur Klärung der Angelegenheit am besten an einen Anwalt wenden.

Die Änderungskündigung kündigt ein bestehendes Arbeitsverhältnis, wobei dem Angestellten zeitgleich ein neuer Arbeitsvertrag mit anderen Bedingungen vorgelegt wird. Das Arbeitsverhältnis soll also nach dem Willen des Arbeitgebers trotz Kündigung fortgeführt werden. Nimmt der Mitarbeiter das neue Angebot allerdings nicht wahr, droht die Kündigung wirksam zu werden. Auch in diesem Fall sollten Sie die verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten auf eine Änderungskündigung mit einem Anwalt besprechen. (weiterlesen)

Hierbei handelt es sich um eine besondere Kündigungsform, da ein Kleinbetrieb dann vorliegt, wenn in einem Betrieb nicht mehr als 10 Beschäftigte angestellt sind und deshalb das Kündigungsschutzgesetz nicht greift. Der Vorgesetzte kann seinen Mitarbeitern also ohne Angabe eines speziellen Grundes innerhalb der Kündigungsfrist kündigen. Nach § 242 BGB darf der Mitarbeiter allerdings nicht willkürlich entlassen werden. Für eine Klärung der Sachlage können Sie sich gerne an unsere Kanzlei wenden. (weiterlesen)

 

Arbeitsrecht ist Vertrauenssache

Arbeitsrecht ist Vertrauenssache


Juristische Angelegenheiten sind oft nervenaufreibend für alle Beteiligten. Da kann es passieren, dass Laien schnell einmal Fehler passieren. Uns ist es wichtig, dass Sie uns und unserem Erfahrungsschatz in Kündigungssachverhalten und im sonstigen Arbeitsrecht vertrauen können. Profitieren Sie bei uns von einer umfangreichen Rechtsberatung sowie einer möglicherweise notwendigen Prozessführung beim Arbeitsgericht. Wir bilden uns stets weiter und blicken auf eine langjährige Erfahrung zurück, insbesondere in Kündigungsschutzprozessen sowohl auf Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberseite. In unserer Kanzlei werden Sie persönlich betreut, sodass Sie für die Dauer Ihres Mandats jederzeit Ihr Anliegen an uns richten können. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Termine auch außerhalb unserer Geschäftszeiten zu vereinbaren.

Rechtsanwalt Jens Reininghaus

Rechtsanwalt Jens Reininghaus aus Köln ist an Ihrer Seite


Seit 2001 agiert Jens Reininghaus als zugelassener Rechtsanwalt und vertritt die rechtlichen Belange seiner Mandantin in Köln und Umgebung sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht. In der Kanzlei ist er einerseits als Fachanwalt für Informationstechnologie sowie für gewerblichen Rechtsschutz tätig und berät seine Mandanten darüber hinaus im Arbeitsrecht. Hinsichtlich des Arbeitsrechts verfügt er als Anwalt über eine Spezialisierung in Kündigungsschutzprozessen. Er unterstützt Sie also auch bei Fragen im Hinblick auf eine Kündigungsschutzklage oder einen Aufhebungsvertrag.

FAQ - Arbeitsrecht / Kündigung

Welche Arten von Kündigungen gibt es?


Im deutschen Arbeitsrecht sind drei unterschiedliche Kündigungsarten vermerkt, die sowohl vom Arbeitnehmer als auch vom Arbeitgeber beansprucht werden können:

  • Die ordentliche Kündigung
  • Die außerordentliche Kündigung
  • Die Änderungskündigung

Eine ordentliche Kündigung beendet ein auf unbestimmte Zeit angesetztes oder befristetes Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie erfolgt unter der Einhaltung festgesetzter Fristen und muss schriftlich vorliegen. Gründe für die Kündigung müssen dabei nicht aufgeführt werden. Die Kündigung wird mit dem Ende der Kündigungsfrist rechtlich wirksam. Die jeweiligen Fristen sind entweder gesetzlich oder im Tarif- bzw. Arbeitsvertrag geregelt.

Eine außerordentliche Kündigung beendet das Arbeitsverhältnis in aller Regel mit sofortiger Wirksamkeit und bedarf keiner Einhaltung von Kündigungsfristen. Außerordentliche Kündigungen sind jedoch nur zulässig, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Grundsätzlich kann diese Art der Kündigung sowohl vom Arbeitnehmer als auch vom Arbeitgeber ausgesprochen werden. Ein wichtiger Grund, um das Arbeitsverhältnis außerordentlich fristlos zu kündigen, besteht z.B. dann, wenn der Arbeitnehmer einen Diebstahl im Unternehmen begangen hat. Aber auch Beleidigungen, sexuelle Belästigungen oder eine generelle Arbeitsverweigerung sind Gründe für eine außerordentliche Kündigung. Arbeitnehmer können eine außerordentliche Kündigung z.B. bei wiederholt unpünktlicher Zahlung des Gehalts, Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen seine Person aussprechen.

Bei einer Änderungskündigung ist die Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers beabsichtigt. Sie wird genutzt, um die im Arbeitsvertrag festgehaltenen Bedingungen abzuändern und hierfür einen neuen Vertrag aufzusetzen. Den neuen Regelungen müssen beide Parteien zustimmen. Können sich die Parteien nicht einigen, muss der Arbeitgeber den bisherigen Arbeitsvertrag unter Fristeinhaltung kündigen, um anschließend einen neuen Vertrag abschließen zu können.

Kann die Kündigung mündlich ausgesprochen werden?

Laut deutschem Arbeitsrecht ist eine mündlich ausgesprochene Kündigung nicht rechtskräftig. Es muss in jedem Fall ein schriftliches Kündigungsschreiben nachfolgen, das alle relevanten Punkte beinhaltet. Dabei muss das Schreiben die persönlichen Daten beider Parteien, Ort und Datum sowie eine handschriftliche Unterschrift einer kündigungsberechtigten Person enthalten. Zudem ist die jeweilige Kündigungsfrist zu beachten. Bei einer außerordentlichen Kündigung muss das Schreiben um den Grund ergänzt werden. Im Rahmen einer ordentlichen Kündigung ist die Angabe eines Kündigungsgrundes nicht verpflichtend.

Was bedeutet eigentlich Kündigungsschutz?

Der gesetzliche Kündigungsschutz bewirkt, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht ohne Weiteres kündigen kann. Daraus folgend muss der Arbeitgeber bestimmte Gesetze einhalten, um eine Kündigung wirksam auszusprechen. Der allgemeine Kündigungsschutz gilt für alle Arbeitnehmer, die länger als sechs Monate im bestehenden Arbeitsverhältnis tätig sind und deren Arbeitgeber mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigt. Zusätzlich gilt ein besonderer Kündigungsschutz für bestimmte Personengruppen. Hierunter fallen schwerbehinderte oder schwangere Personen sowie Mitglieder des Betriebsrats.

Anwalt für Arbeitsrecht in Köln und Umgebung


Das Arbeitsrecht unterliegt formellen Voraussetzungen, insbesondere wenn eine Kündigung vorliegt. Rechtsanwalt Jens Reininghaus prüft unter anderem, ob alle Formerfordernisse für eine wirksame Kündigungserklärung eingehalten wurden und ein Kündigungsgrund besteht. Unser Anliegen ist dabei stets durch individuelle Lösungen das Beste Ergebnis für Sie zu erzielen. Denn wir wissen: Eine erfolgreiche anwaltliche Beratung erfordert mehr als nur Sachkompetenz. In Köln und in den Stadtteilen Mülheim, Deutz, Nippes, Kalk, Porz, Rodenkirchen, Ehrenfeld sowie darüber hinaus vertreten wir sowohl die Interessen von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern.