Tag: Gehaltsanspruch

Arbeitnehmer haben keinen Anspruch auf die 40,00 EUR-Pauschale bei rückständigen Entgeltzahlungen des Arbeitgebers…

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 25.09.2018 die bislang umstrittene Frage entschieden, ob ein Arbeitnehmer bei rückständigen Entgeltzahlungen des Arbeitgebers einen Anspruch auf Zahlung einer 40,00 EUR-Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB hat. Diesen Anspruch des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber bei rückständigen Entgeltzahlungen hat das Bundesarbeitsgericht abgelehnt. 12a Abs. 1 Satz 1 ArbGG schließe nicht nur

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Arbeitgeber muss bei verspäteter Lohnzahlung pauschalen Schadensersatz in Höhe von 40 Euro zahlen…

Das Landesarbeitsgericht Köln hat mit Urteil vom 22.11.2016 entschieden, dass ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer bei verspäteter Lohnzahlung zusätzlich einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 40,00 EUR zahlen muss. Der Umstand, dass es im arbeitsgerichtlichen Verfahren keine Erstattung der Rechtsanwaltskosten bei verspäteter Lohnzahlung gibt, ist nach der Ansicht des LAG Köln irrelevant.

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Angemessenheit eines Nachtarbeitszuschlags – Dauerhafte Nachtarbeit…

Bestehen keine tarifvertraglichen Ausgleichsregelungen, haben Nachtarbeitnehmer nach § 6 Abs. 5 ArbZG einen gesetzlichen Anspruch auf einen angemessenen Nachtarbeitszuschlag oder auf eine angemessene Anzahl bezahlter freier Tage. Regelmäßig ist dabei ein Zuschlag iHv. 25% auf den Bruttostundenlohn bzw. die entsprechende Anzahl freier Tage für die zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr geleisteten Nachtarbeitsstunden angemessen. Bei

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