• Kanzlei - Über uns...

    RA Jens Reininghaus ist Ihr Ansprechpartner bei Kündigungen und sonstigen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten. Jahrelange...

    Kanzlei - Über uns...

    RA Jens Reininghaus ist Ihr Ansprechpartner bei Kündigungen und sonstigen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten. Jahrelange Erfahrung und kontinuierliche Fortbildungen in den relevanten Fachgebieten sowie eine objektive und realistische Einschätzung der Rechts- und Beweislage im Innenverhältnis zwischen Anwalt und Mandant sind für uns selbstverständlich.

    Wartezeiten, feste Sprechzeiten und telefonische Nichterreichbarkeit gibt es bei uns nicht. Sofern wir einmal nicht erreichbar sind, werden Sie umgehend zurückgerufen, sofern notwendig auch abends oder am Wochenende.

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  • Kündigung - Erste Hilfe...

    Sie haben von Ihrem Arbeitgeber eine Kündigung erhalten? Sie wissen nicht, ob die Kündigung wirksam ist oder ob Sie sich gegen die Kündigung wehren...

    Kündigung - Erste Hilfe...

    Sie haben von Ihrem Arbeitgeber eine Kündigung erhalten? Sie wissen nicht, ob die Kündigung wirksam ist oder ob Sie sich gegen die Kündigung wehren sollen oder einen Anspruch auf Abfindung haben? Sie suchen einen Anwalt, der Ihnen hilft Ihre Rechte im Arbeitsverhältnis geltend zu machen?

    Lernen Sie uns kennen. Rechtsanwalt Reininghaus hat jahrelange Erfahrung in Kündigungsschutz-prozessen und anderen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten und betrieblichen Angelegenheiten sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite.

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  • Unternehmensberatung...

    Arbeitsverträge spielen bei Streitigkeiten im Arbeitsverhältnis regelmäßig eine entscheidende Rolle. Streit gibt es z.B. häufig bei der Streichung...

    Unternehmensberatung...

    Arbeitsverträge spielen bei Streitigkeiten im Arbeitsverhältnis regelmäßig eine entscheidende Rolle. Streit gibt es z.B. häufig bei der Streichung von in der Vergangenheit freiwillig gezahlten Leistungen, innerbetrieblichen Versetzungen, Fortbildungskosten etc. Beruft sich die eine oder andere Partei dann auf eine vertragliche Regelung im Arbeitsvertrag, kommt es darauf an, ob diese Regelung auch tatsächlich wirksam ist.

    Wir gestalten Ihre Arbeitsverträge unter Berücksichtigung der aktuellsten Rechtsprechung oder prüfen Ihre Arbeitsverträge auf unwirksame Klauseln. Vermeiden Sie Risiken im Arbeitsverhältnis bereits bei der Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses und stellen Sie Ihren Betrieb auf eine solide vertragliche Grundlage.

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  • Sonstige Leistungen...

    Sie haben arbeitsrechtliche Probleme und suchen eine unkomplizierte und fachlich fundierte Rechtsberatung? Wir gestalten Ihre...

    Sonstige Leistungen...

    Sie haben arbeitsrechtliche Probleme und suchen eine unkomplizierte und fachlich fundierte Rechtsberatung?

    Wir gestalten Ihre Aufhebungsverträge, Wettbewerbsverbote oder helfen Ihnen bei Streitigkeiten um Gehalt, Mobbing im Betrieb und der Durchsetzung oder der Abwehr sonstiger Ansprüche im Arbeitsverhältnis...

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  • Online-Rechtsberatung...

    Schildern Sie uns unverbindlich Ihren Fall. Wir teilen Ihnen mit, welche Maßnahmen in Ihrem Fall sinnvoll sind und welche Kosten hierfür voraussichtlich...

    Online-Rechtsberatung...

    Schildern Sie uns unverbindlich Ihren Fall. Wir teilen Ihnen mit, welche Maßnahmen in Ihrem Fall sinnvoll sind und welche Kosten hierfür voraussichtlich entstehen.

    Ein Mandatsverhältnis entsteht erst dann, wenn Sie uns mit der Bearbeitung des Falles beauftragen.

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Benachteiligung wegen des Geschlechts bei einer Bewerbung…

Info vom 29.Okt 2014 in AGG/Diskriminierungen

Bei einer mittelbaren Benachteiligung wegen des Geschlechts kann die besondere Benachteiligung des einen Geschlechts durch ein dem Anschein nach neutrales Kriterium mit einem Verweis auf statistische Erhebungen dargelegt werden. Die herangezogene Statistik muss aussagekräftig, dh. für die umstrittene Fallkonstellation gültig sein.

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Nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen? – Ein schwerbehinderter Bewerber hat nicht immer einen Entschädigungsanspruch!

Info vom 28.Okt 2014 in AGG/Diskriminierungen

Schreibt ein öffentlicher Arbeitgeber eine wegen Altersteilzeit frei gewordene Stelle nur für Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte aus, benachteiligt er allein dadurch keine schwerbehinderten Bewerber, die eine Anstellung haben. Er muss sie nicht zum Bewerbungsgespräch einladen (Arbeitsgericht Kiel 19.09.2014 – öD 2 Ca 1194 c/14).

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Mitteilung der Schwerbehinderung durch einen Bewerber…

Info vom 27.Okt 2014 in Bewerbungsgespräch, Schwerbehindertenrecht

Ein schwerbehinderter Mensch, der bei seiner Bewerbung um eine Stelle den besonderen Schutz und die Förderung nach dem SGB IX in Anspruch nehmen will, muss die Eigenschaft, schwerbehindert zu sein, grundsätzlich im Bewerbungsschreiben mitteilen. Eine solche Mitteilung muss bei jeder Bewerbung erfolgen. Auf Erklärungen bei früheren Bewerbungen kommt es nicht an.

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Berücksichtigung von zusätzlichen Verdiensten als Schlagzeuger bei der Abwicklung des Arbeitsverhältnisses…

Info vom 24.Okt 2014 in Gehalt/Lohn

Die 8. Kammer des Arbeitsgerichts Aachen hat in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden, dass ein Arbeitnehmer keinen Annahmeverzugslohn erhält, soweit er keine Auskunft über den mit seiner Musikband erzielten Zwischenverdienst durch Auftritte erteilt.

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Keine Altersdiskriminierung durch die Staffelung der Kündigungsfristen nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit in § 622 Abs. 2 Satz 1 BGB…

Info vom 23.Okt 2014 in AGG/Diskriminierungen

Die vom Arbeitgeber einzuhaltende gesetzliche Kündigungsfrist des § 622 Abs. 1 BGB beträgt vier Wochen zum fünfzehnten oder Ende eines Kalendermonats und verlängert sich gemäß § 622 Abs. 2 Satz 1 BGB bei längerer Betriebszugehörigkeit in mehreren Stufen. Diese Staffelung der Kündigungsfristen verletzt das Verbot der mittelbaren Altersdiskriminierung nicht.

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Tricksen bei der Zeiterfassung kostet Job. Fristlose Kündigung nach mehr als 25-jähriger Betriebszugehörigkeit…

Info vom 08.Sep 2014 in Kündigung

Der verheiratete 46 Jahre alte Kläger, der Vater eines Kindes ist, war seit mehr als 25 Jahren in einer Großmetzgerei beschäftigt. Beim Verlassen des Produktionsbereichs wegen privater Arbeitsunterbrechungen müssen die Mitarbeiter eine Zeiterfassung über einen Chip bedienen. Ebenso müssen sie sich rückmelden, wenn sie den Produktionsbereich wieder betreten. Der Kläger wurde dabei beobachtet, dass er den Chip in seiner Geldbörse ließ und zusätzlich mit seiner Hand abschirmte, wenn er diesen vor das Zeiterfassungsgerät zum An- und Abmelden hielt. Eine Kontrolle durch den Arbeitgeber ergab, dass der Kläger in 1,5 Monaten so Pausen von insgesamt mehr als 3,5 Stunden gemacht hatte, ohne sich an- und abzumelden. Die Zeiten waren bezahlt worden.

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